Spionagetechnik

Die Spionagetechnik befasst sich in erster Linie mit der Erforschung neuer und effizienterer Sensoren. Je höher diese Technik entwickelt ist, um so mehr Informationen stehen dem Nutzer ĂŒber VorgĂ€nge in seiner Umgebung zur VerfĂŒgung. FĂŒr Sonden ist die Differenz des eigenen und des gegnerischen Spionagelevels entscheidend. Je weiter die eigene Spionagetechnik erforscht ist, desto mehr Informationen enthĂ€lt der Bericht und um so kleiner ist die Chance, dass man beim Spionieren entdeckt wird. Je mehr Sonden man schickt, desto mehr Details erfĂ€hrt man von seinem Gegner, gleichzeitig steigt aber auch die Gefahr einer Entdeckung. Die Spionagetechnik verbessert ebenfalls die Ortung fremder Flotten. Dabei ist nur der eigene Spionagelevel entscheidend. Ab Level 2 wird zusĂ€tzlich zur reinen Angriffsmeldung auch die Gesamtanzahl der angreifenden Schiffe angezeigt. Ab Level 4 sieht man die Art der angreifenden Schiffe, sowie die Gesamtanzahl und ab Level 8 die genaue Anzahl der verschiedenen Schiffstypen. FĂŒr Raider ist diese Technik unverzichtbar, da sie Auskunft darĂŒber gibt, ob das Opfer Flotte und/oder Verteidigung stationiert hat oder nicht. Deshalb sollte diese Technik schon sehr frĂŒh erforscht werden. Am besten sofort nach der Erforschung von kleinen Transportern.
Baukosten
Kostenfaktor pro Stufe: 2.00 (maximale Stufe: 255)
| Alle Universen | Metall | Kristall | Deuterium | Energie |
|---|---|---|---|---|
| Standard (alle Universen identisch) | 200 | 1.000 | 200 | 0 |
Voraussetzungen
- Forschungslabor Stufe 3